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Dana C.

OK – Wissenswertes für Zwischendurch

„Everything is OK in the end. If it’s not OK it’s not the end.”

Folgende Deutungsversuche werden nicht mehr von Sprachwissenschaftlern als plausibel anerkannt:

  • Die folgende angeblich früheste Verwendung von okay wurde von Allen Walker Read infrage gestellt, und seine Interpretation wird von Sprachwissenschaftlern allgemein akzeptiert. In einer Gerichtsaufzeichnung von 1790 aus Sumner County, Tennessee, die 1859 von dem Tennessee’er Historiker Albigence Waldo Putnam entdeckt wurde, sagt Andrew Jackson angeblich: “proved a bill of sale from Hugh McGary to Gasper Mansker, for a Negro man, which was O.K.”[13]
  • Auf eine Verwendung innerhalb der United States Army bezieht sich die These, o.k. stünde als Abkürzung für Order Known, die routinemäßige Bestätigung eines gegebenen Befehls.
  • Eine weitere These geht ebenfalls von einer ursprünglich militärischen Verwendung aus: der Abkürzung für Zero Killed (sinngemäß etwa: Keine eigenen Verluste), also 0K.
  • Wiederum auf den militärischen Bereich bezieht sich die These, dieser so typisch US-amerikanisch erscheinende Begriff sei von dem deutschen General Wilhelm von Steuben Mitte des 18. Jahrhunderts in den USA geprägt worden, als er sich als Militärführer einen Namen machte. Von Steuben habe im Rahmen seiner Korrespondenz Schriftstücke zunächst mit oll korrekt („alles in Ordnung“) bestätigt, da er den Begriff all correct schlichtweg so schrieb, wie er es phonetisch verstand. Bald war dieses „oll korrekt“ im gesamten Militär bekannt und man benutzte dort nur noch die Abkürzung o.k. Allerdings schrieb sich „korrekt“ im Deutschen des 18. Jahrhunderts noch „correct“.
  • Auch auf fehlende Rechtschreibkenntnisse beruft sich die Geschichte aus der Zeit der Einwanderer. Diese wurden am Zoll durchsucht, und wenn das Gepäck in Ordnung war, wurde von den nicht hoch ausgebildeten Arbeitern das Kürzel für oll klear, o.k., auf dem Schein vermerkt, korrekt all clear.
  • Old Kinderhook war der Spitzname des aus Kinderhook, New York, stammenden US-Präsidenten Martin Van Buren (1837–1841), der zu Wahlkampfzwecken mit OK abgekürzt wurde.[14]
  • Eine weitere Antwort auf die Frage nach der Herkunft liegt in Westafrika. Sklaven brachten demnach den Ausdruck mit nach Amerika. Diese Annahme geht zurück auf eine Feststellung des Afrika-Sprachforschers David Dalby, der in der westafrikanischen Sprache Wolof ein Wort woukay fand, das so viel wie „in Ordnung“ heißt.
  • Eine andere Erklärung ist die Tatsache, dass all clear/correct schwerlich mit A.C. abgekürzt werden konnte, da sowohl A als auch C phonetisch mehrdeutig sind. O.K. kommt dem ausgesprochenen all clear am nächsten.
  • Möglich wäre auch OK als Abkürzung für by Order of the King ‚auf Befehl des Königs‘.
  • Eine weitere These sieht das Choctaw-Wort (Choctaw = Indianerstamm) okeh als Quelle für „OK“. Ein erster Beleg dafür findet sich schon 1825, und Choctaw wurde bis weit ins 20. Jahrhundert in Wörterbüchern als Herkunft angegeben (bis Allen Read die Herkunft von „all correct“ und Verbreitung durch Martin van Buren vertrat).
  • Ein verbreiteter Erklärungsversuch führt O.K. auf die Initialen eines Kontrollmitarbeiters in einem Unternehmen zurück, der mit seinem Signum die Qualität von Produkten o. ä. bestätigt haben soll.[15][16] Darauf gibt es jedoch keine näheren Hinweise.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Okay